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16/08/2019 - DANKE! Das Dorfbegehren übertrifft alle Erwartungen

Aktuell zählt das Dorfbegehren über 2.200 Unterstützer - dieser Erfolg wäre ohne die Unterstützung der Bürger von VösenDORF niemals möglich gewesen. Wir vertreten den Ansatz das Gemeindepolitik nichts mit Parteipolitik zu tun hat. Es geht uns alleine um die Interessen der Menschen.


02/08/2019 - Dorfbegehren sorgt für ablehnende Reaktion der Gem.Regierung

Der erste Sommermonat Juli ist nun vorbei und auch für das Dorfbegehren ging dieser nicht stillschweigend vorüber.

 

Wiederholt kamen in diesem Monat leider teils untergriffige Stellungnahmen der Gemeinderegierung, mit denen versucht wurde, unsere Sorgen, Forderungen und zukünftige Begehren ad absurdum zu führen. Sowohl in diversen Online-Postings, als auch in der Gemeindezeitung finden sich im Juli Beiträge, die gegen das Dorfbegehren und die Menschen, die sich dafür stark machen, wettern.

 

Zur Erinnerung: Das angesprochene „örtliche Entwicklungskonzept“ war der Grund, warum wir die Initiative Dorfbegehren.jetzt ins Leben gerufen haben.

 

Etliche Personen aus unserem Dorfbegehren.jetzt-Team waren bei der Präsentation des „örtlichen Entwicklungskonzeptes“ dabei und waren von den Ergebnissen schlichtweg enttäuscht. Es gab und gibt kein durchdachtes Entwicklungskonzept, aber dafür bedrohlich wirkende Ziele, wie etwa die Festlegung von weiteren Siedlungsentwicklungszonen, Bevölkerungszahlen von über 20.000 Einwohnern in Vösendorf.

 

Dass ausgerechnet zur Urlaubszeit Kundmachungen über Änderungen der Bebauungsbestimmungen erfolgen und man zur Einsicht extra aufs Bauamt gehen muss, fördert das Vertrauen der vösendorfer Bevölkerung sicher nicht.

 

Wir haben konkrete Ziele und Vorstellungen für unser VösenDORF und werden diese auch fernab von Ideologie und Parteipolitik einfordern.

 

Wir bleiben dran und haben noch viel vor.

 

Wir lieben unser VösenDORF!

 

Für etwaige Rückfragen stehen wir Ihnen selbstverständlich jederzeit gerne zur Verfügung.


03/07/2019 - 2100 Unterschriften und UnterstützerInnen können nicht irren

In den letzten 14 Tagen konnten zusätzlich zu den Online-Unterschriften auf www.dorfbegehren.JETZT auch persönlich vom Team Dorfbegehren in Summe über 2100 Unterschriften aus ganz Vösendorf gesammelt werden. Die überwiegend positive Unterstützung, die wir dabei aus der Vösendorfer Gemeindebevölkerung erhalten, ist mehr als überwältigend und bestätigt uns, dran zu bleiben.

 

In nur zwei Wochen ist es der Bürgerbewegung Dorfbegehren.JETZT durch den unermüdlichen Einsatz ihrer Unterstützer gelungen, nach ihrer regulären Arbeit und sehr intensivem, persönlichem Kontakt mit der Gemeindebevölkerung, die Unterschriftenzahl auf die unglaubliche Zahl von über 2100 Unterstützer zu heben. In direkten Gesprächen mit unseren Mitbürgen konnten wir feststellen, dass sehr viele unser Begehren und das Ziel, das wir verfolgen, genauso zeitkritisch sehen wie wir. Die von der Gemeinderegierung nach wie vor durchgewunkenen Bauprojekte zeigen, dass die aktuelle Gemeinderegierung keinerlei Interesse verfolgt, dem weiteren unkontrollierten Zupflastern unseres schönen VösenDORFs entgegenzuwirken.
 
JA – viel ist bereits passiert, das nicht rückgängig gemacht werden kann. JA – die Planung für Infrastruktur (Betreuung, Altersvorsorge und Verkehr) hinkt immer noch massiv hinterher und JA – viele Dorfbegehren-Unterstützer sind vielleicht erst selbst seit kurzem in Vösendorf beheimatet, aber haben schon jetzt verinnerlicht, dass es so nicht weiter gehen kann.
 
„Gegen das Zupflastern“ soll nicht nur als leere Versprechung verklingen, sondern aus unserer Sicht eine gezielte Vorgabe für die Zukunft „Miteinander Vösendorf“ sein. Dazu reicht es auch nicht, von Infrastrukturkonzepten zu sprechen, die auf ein paar Flip-Charts stehen und mehr oder weniger nur die IST-Situation thematisieren; dazu gehört ein nachhaltiges, durchdachtes und für die nächsten Jahrzehnte langfristig geplantes Konzept, das durch eine starke Gemeindeführung umgesetzt wird – diese Vision die wir uns hart erarbeiten, sehen wir weder jetzt noch in Zukunft in der aktuellen Gemeinderegierung und wünschen uns daher einen starken Partner, der mit uns einen neuen und besseren Weg Miteinander für Vösendorf geht!.



25/06/2019 - Bürgerinitative übertrifft alle Erwartungen ! 

In Vösendorf formieren sich jetzt die Bürger gegen die Gemeinderegierung und deren Bauprojekte.

 

Grund sind die seit Jahrzehnten unkontrollierte Verbauung und fehlende Infrastruktur  in der Gemeinde.
Stein des Anstoßes ist eine wiederholte Sondervereinbarung für einen Bauträger innerhalb einer Bausperre.
Laut Bausperre dürfen auf Grundstücken nur 3 Wohneinheiten genehmigt werden. Die SPÖ Bürgermeisterin unterzeichnete einen Sondervertrag, die einem Bauträger 22 Wohneinheiten und die Erhöhung der Bauhöhe von 8 auf 12 Meter erlaubt.

 

"Diese Initiative vereint die Altvösendorfer und die Neuvösendorfer, denn beide haben kein Interesse in einer Stadt zu leben. Die einen kennen den dörflichen Charakter noch, die anderen sind aus einem guten Grund aus Wien geflüchtet".

 

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20/06/2019 - Treffen wir uns doch persönlich ! 

Innerhalb von nur drei Tagen hat unser DORFBEGEHREN.JETZT bereits die erste angestrebte 500 Unterschriftenmarke erreicht. Das bestärkt uns nur noch mehr, dass unsere Themen zur Verbesserung von Vösendorf von vielen Bürgern geteilt werden. Daher besuchen wir sie während der Sommermonate auch gerne persönlich, um so viele Unterschriften wie möglich zusammenzutragen.

 

Bereits innerhalb der ersten 48 Stunden konnten durch unsere Webseite www.dorfbegehren.jetzt, über 300 Unterschriften gesammelt werden. Zusätzlich haben wir seit dem 18. Juni damit begonnen, auch persönlich an die Haustüren der Vösendorfer Bürger zu klopfen und sie persönlich über unserem Begehren zu informieren und Unterschriften zu sammeln. Der Zuspruch und die Unterstützung übertrifft unsere Erwartungen.


Am kommenden Sa. 22.6.2019 finden sie uns Vormittags auch vor dem BILLA in der Ortsstrasse 204 wo wir gerne Ihre Fragen beantworten, ein offenes Ohr für ihre Sorgen & Vorschläge haben und auch hier die Möglichkeit zur Unterschrift bieten. Sollten Sie oder Ihre Nachbarn gerne persönlich von uns besucht und informiert werden wollen, schreiben Sie uns einfach eine kurze Nachricht über das Kontaktformular auf unserer Webseite und wir werden direkt zu Ihnen nach Hause zu kommen.

 

Denn nur MITEINANDER können wir die ZUKUNFT von unserem VösenDORF in die Hand nehmen.



16/06/2019 - Proteste gegen "Baulawine" 

Josef Poyer, Kronen Zeitung.



11/06/2019 - "Operation Strohballen" 

VösenSTADT - NEIN Danke. Wir wollen ein Zeichen setzen. Die rasch voranschreitende Urbanisierung in VösenDORF muss eingedämmt werden. Zu viele Bauvorhaben stehen auf den Wunschzetteln von diversen Immobilienhändlern und Bauträgern.

 

Seit dem 11.6.2019 finden sich an diversen Standorten in VösenDORF die mysteriösen Strohballen mit dem Banner - VösenSTADT - NEIN Danke. Wir als Bürgerbewegung wollen unsere Mitbürger dazu aufrufen, mit uns gemeinsam ein Zeichen zu setzen um rechtzeitig auf die Bremse zu treten, was den weiteren unkontrollierten Ausbau in unserer Gemeinde angeht. Die Gemeindevertreter sollten im Sinne ihrer Bürger handeln, doch das ist unserer Meinung nach nicht der Fall, da für jedes Einfamilienhaus bis zu 22 Wohneinheiten aus dem Boden wachsen. Wenn man sich diese Entwicklung weiter durchrechnet, bedeutet dies, dass der Zuzug in VösenDORF in den kommenden Jahren weiter sprunghaft ansteigen wird. Wir stellen uns nicht gegen das behutsame Wachsen unserer Gemeinde und den Zuzug, aber nur mit einem vorab entwickelten, langfristigen Infrastrukturkonzept, das sowohl den Langzeitvösendorfern als auch neu Zugezogenen ein Gefühl von Sicherheit und Stabilität gibt!



01/06/2019 - Erneut Bauskandal im Visier

Seit Jahren lässt die Gemeinde Vösendorf im Bezirk Mödling mit strittigen Bauvorhaben aufhorchen. Nach dem Skandal um den nie gebauten Südtower samt 18-Millionen-Euro-Vergleich sorgt jetzt ein weiteres Projekt für Kopfschütteln bei der Opposition im Rathaus.

 

Zur Vorgeschichte: Die VP in Vösendorf hat vor mittlerweile zwei Jahren eine Bausperre entlang der Ortsstraße erreicht, um dem unkontrollierten Zubetonieren Einhalt zu bieten. Doch die SP-Gemeindeführung, soll nun einem Bauträgern innerhalb dieser Verbotszone weitere Großbauten vertraglich zugesichert haben. Statt bisher drei dürften nunmehr 22 Wohneinheiten auf einem kleinen Grundstück errichten werden, der „Krone“ liegen die nichtöffentlichen Verträge vor. Ebenso wurde die Bauhöhe auf zwölf Meter erhöht.
Sollte die Gemeinde nun die rechtlich umstrittene Umwidmung kurzerhand abblasen, könnten wie beim „Südtower-Skandal“ teure Schadenersatzzahlungen drohen, meinen Juristen. Die Opposition ist empört: „Es zeigt für mich einmal mehr, dass in Vösendorf profitorientierte Bauträger das Sagen haben und nicht die gewählten Gemeindevertreter. Der dörfliche Charakter schwindet“, so VP-Chef Hannes Koza.


Josef Poyer, Kronen Zeitung.